Der Ausbau des Hafens und die Anfänge des Hafenlotswesens in Bremerhaven sind eng verzweigt.

Der Bau der neuen Hafenbecken im „Alten Hafen“ sowie einer Schleuse (heutiger Museumshafen) im Jahr 1830 folgte zur Einstellung von zwei Hafenlotsen.

Heute erstreckt sich der Hafen über eine Länge von mehr als 10 Kilometern. Diverse Schleusen sichern den tidenunabhängigen Umschlag von Gütern.

Der Hafen verfügt über die längsten, zusammenhängende Stromkaje der Welt für Großcontainerschiffe. Der fast 5 Kilometer lange Containerterminal Bremerhavens zählt zu einem der größten Europas.

Des Weiteren gehört Bremerhaven zu den größten Automobildrehscheiben der Welt. Mehr als zwei Millionen Fahrzeuge werden hier jährlich umgeschlagen.

Bremerhaven verfügt über eine der größten geschlossenen Container-Umschlagsanlagen der Welt und ist der bedeutendste Umschlagplatz für temperaturgeführte Güter in Deutschland.

Der Kreuzfahrt-Terminal, das Columbus Cruise Center (CCCB), ist einer der modernsten Passagier-Terminals in Europa.

Werften, Fischverarbeitungsbetriebe sowie Offshore-Windenergie runden das Arbeitsumfeld der Hafenlotsen Bremerhaven ab.






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